And now for something completely different

Wenn ich nun mal so ein schickes Blog hier habe und auch noch eine Leserschaft, die mehr oder weniger regelmäßig vorbeischaut, dann nutz‘ ich mal die Gelegenheit, verbreite ein paar krude Ansichten und langweile die geschätzten Leser damit. Soll schließlich hinterher niemand behaupten, Wir Hätten Nicht Alles Getan, Um Die CD Voll Zu Kriegen!

Den Anfang mach ich noch mit einer genaueren Erläuterung der mit der Anfertigung der Bachelorarbeit in Zusammenhang stehenden Aktivitäten in meinem Projekt. Wird so eine kleine Serie, um die Spannung zu halten und nicht mit zu langen Texten zu überfordern ;-). Die KfHs spare ich mir für diese Beiträge, sie seien dem geneigten Konsumenten als Übungsaufgabe zur Zusammenfassung und Vertiefung des Gehörten überlassen, um Ihn in den Reigen der Prosumenten des ach-so-großartigen Web 2.0 aufzunehmen. Das Kommentarfeld steht hierfür wie auch für jegliche kon- oder destruktive Kritik zur Verfügung. Delektiert mich mit einem Diskus. Äääh, Diskurs.

One Response to “And now for something completely different”

  1. [private Nachricht von Dir]
    Wenn du geradezu auch um destruktive Kritiken bettelst, hier also meine (vorwiegend meiner Eigenschaft als Deutschlehrerin geschuldete) : Ich finde, du hast diesmal ziemlich viel rumgeschwafelt ! In welchem Zusammenhang steht das Bild vom Fuß zum Text ? Von welchen „kruden Ansichten“ und von welcher CD faselst du ? Nerv deine Kon- oder Prosumenten nicht so ! Dein Fielohsoh-Fisch-Ess Wortspiel hab ich erst begriffen, als ich es eintippte, um dich nach dem Sinn und Zweck desselben zu fragen – und so philosophisch finde ich die Inhalte nun auch wieder nicht. Im ersten Moment hatte ich die Assoziation eines in Pigin-Deutsch benannten Fast food Restaurants… Apropos, ich bin auch der Meinung, dass Papa eine eigene e-mail Adresse haben sollte. Was jetzt so alles unter meinem Namen in die Welt raus geht…
    Unter dem Siegel der Verschwiegenheit gestehe ich dir hier, dass i c h dem Segelprojekt mit einigermaßen gemischten Gefühlen entgegensehe. Drei Wochen sind einfach verflucht lange – und teuer… Aber sein Herz hängt nun mal dran und er plant und telefoniert und mailt und rechnet (verrechnet sich auch schon mal um einen schlappen Tausender zu meinen Ungunsten und freut sich , was für einen preisgünstigen Ulaub er organisiert !) Na ja, ich fürchte, dass das mit den Fremdeinsteigern nicht so reibungslos klappt, wie Papa es sich erträumt. Was dich betrifft, so wäre ich sehr froh, wenn du sowohl die zweite wie auch die dritte Woche mitkommen könntest. Die zweite, weil du gern möchtest und die dritte, weil ich fürchte, dass der von Papa dann eingeplante Ingo – uraltbekannter Segelscheinkursteilnehmer mitsamt seiner Freundin – womöglich ausfällt und uns ein segelerfahrener Skipper-Ersatzmann fehlen könnte. Papa gegenüber vermeide ich, meine skeptischen Bedenken zu äußern. Du kennst ihn ja und weißt, wie empfindlich er reagieren kann. Als ich an eine mail für Arno Nehlsen eine leicht ironische Anmerkung anfügte, unterstellte Papa mir Häme. So behalte ich meine Gedanken nun lieber für mich und schreibe sie dir h i e r und nicht in der mail, damit es unter uns bleibt. Sicher als Fremd-Mitsegler sind- soweit ich das momentan beurteilen kann – in der ersten Woche Papas Klassenkamerad Paul, in der zweiten Woche Maurice und Dominic und in der dritten Woche Arno Nehlsen. Schreib mal im Blog was über deine neuseeländischen Segelaktivitäten, ich warte auf die Fortsetzung von I´m sailing (not yet). Tschüs für heute und pssssst ! Mama

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