Asche auf mein Haupt

Uh, das ist ja wirklich schon ewig her, dass ich Euch geschrieben habe 🙁

Das tut mir echt leid! Irgendwie vergeht die Zeit grade recht schnell, und ich merke gar nicht so recht, was ich alles mache und erlebe und erst recht nicht, dass es fĂŒr euch interessant sein könnte, weil es immer so verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig kleine Sachen sind und sich natĂŒrlich auch ein ganz normales Alltagsleben einstellt. Aber als ich neulich mal durch meine Fotos geblĂ€ttert hab, hab ich festgestellt, dass sich schon ne ganze Menge angehĂ€uft hat, was sich zu erzĂ€hlen lohnt. Also werd ich euch in den nĂ€chsten Tagen StĂŒck fĂŒr StĂŒck wieder auf den letzten Stand bringen. Den Anfang macht erstmal something completely different: A literature review. Im Allgemeinen gehts mir nach wie vor gut, der Herbst hĂ€lt Einzug, aber den mag ich ja; das Forschungsprojekt, ĂŒber das ich meine Bachelorarbeit schreibe kommt so langsam ins Rollen (dazu spĂ€ter mehr); in Christchurch finde ich noch so das Eine oder Andere zu tun (auch dazu spĂ€ter mehr) und heute ist ANZAC day, ein Gedenktag zu ehren der NeuseelĂ€ndischen (und Australischen) Gefallenen der Kriege, vor allem des zweiten Weltkriegs. Es ist der zweithöchste Feiertag in Neuseeland, aber dieses Jahr haben die wirklich Pech, denn er liegt auf Sonntag, genau wie der höchste, der Waitangi Day vor einigen Wochen, der so eine Art UnabhĂ€ngigkeitstag ist.

Also, ich gelobe Besserung. Bis bald, stay tuned!

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